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Die Europa-Flagge

Thünen-Expertin spricht im EU-Parlament

Im Rahmen einer Konferenz der EU-Kommission und des EU-Parlaments zu den Reformvorschlägen der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2014 hat Dr. Annette Freibauer vom vTI-Institut für Agrarrelevante Klimaforschung als Vortragende an der Debatte über die Kommissionsvorschläge teilgenommen. Die Konferenz mit Parlamentariern, Kommissionsmitgliedern und Wissenschaftlern fand am 19. Dezember 2011 im EU-Parlament statt. Bereits in der Vorwoche hatte das Thünen-Institut eine ausführliche Einschätzung der Vorschläge vorgelegt.

zum Vortrag auf der EU-Konferenz "CAP reform through analytical lenses" (pdf)

zum Arbeitsbericht des vTI mit den Einschätzungen der Kommissionsvorschläge

Das völlig vereiste Vorderschiff

30 Jahre Grönland-Survey

Mit der aktuellen Reise der „Walther Herwig III“ in grönländische Gewässer jährte sich zum 30. Male der fischereibiologische Grönland-Survey. Dieses Untersuchungsprogramm mit immer gleichen Probenahmegebieten wurde im Sommer 1981 aufgenommen. Ziel ist eine nachhaltige Nutzung der Meeresressourcen in dieser Region. Die teilweise sehr stürmische Fahrt dauerte sieben Wochen.

zum Reisebericht und den Bildern

Profil eines Waldbodens

Waldböden als Kohlenstoffspeicher

Waldökosysteme spielen eine wichtige Rolle im Klimageschehen. Das Thünen-Institut untersucht im Rahmen der zweiten Bodenzustandserhebung im Wald (BZE II), wie viel organischen Kohlenstoff Waldböden speichern. Bisherige Auswertungen deuten darauf hin, dass besonders sandige Böden mit geringen Kohlenstoffgehalten als Kohlenstoff-Senke fungieren.

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Logo zeigt eine ausgeschnitten Holzscheibe mit einem tiefen Riss, versehen mit dem Schriftzug Tag der Holzwirtschaft, 18. November 2011

Tag der Holzwirtschaft

Am 18. November 2011 fand im vTI-Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg der Tag der Holzwirtschaft statt. Diese traditionsreiche Veranstaltung umfasste das Wissenschaftliche Symposium zur Verabschiedung des bisherigen kommissarischen Institutsleiters Dr. Jürgen Puls, die feierliche Zeugnisübergabe an die Absolventen des Studiums Holzwirtschaft der Universität Hamburg sowie die Auszeichnung der besten Abschlussarbeiten.

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Ein Rapsfeld mit angrenzendem bearbeitetem Feld. Im Hintergrund ein Wald.

Steigende Bedeutung nicht-landwirtschaftlicher Investoren auf dem Bodenmarkt?

Die starken Preissteigerungen bei landwirtschaftlichen Flächen werden, vor allem in den neuen Bundesländern, oft mit nicht-landwirtschaftlichen Investoren verknüpft. Eine Studie des Thünen-Instituts (vTI) hat ergeben, dass die Gruppe der nicht-landwirtschaftlichen Investoren sehr heterogen ist und von großen Investoren mit überregional organisierter Bewirtschaftung bis zu Kleinanlegern mit Verpachtung reicht. Deren Auswirkungen auf die Bodenpreise sind entsprechend differenziert zu beurteilen.

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Ein Hütte im Wald auf Madagascar

Schritte zum Erhalt der Tropenwälder

Die großflächige Vernichtung der tropischen Wälder trägt erheblich zum Klimawandel und zur Umweltzerstörung bei. Wie kann man in den Ländern vor Ort Anreize schaffen, die zum Ziel haben, die Entwaldung und Waldschädigung zu verringern? Ein möglicher Weg ist der REDD-Mechanismus. Das vTI hat dazu in Madagaskar eine Pilotstudie durchgeführt. Lesen Sie im Magazin „ForschungsReport“ über die Ergebnisse dieser Studie und die gesamte Idee, die hinter REDD steckt, und erfahren Sie mehr über Perspektiven und Probleme bei der praktischen Umsetzung dieses Mechanismus.

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zum Artikel im ForschungsReport 1/2011 (pdf)

Ministerin Aigner,der Kapitän der CLUPEA und weitere Gäste vor dem neuen Forschungsschiff

Neues Forschungsschiff CLUPEA getauft

Am Donnerstag, dem 15. September 2011 hat Bundesministerin Ilse Aigner auf der Fassmer-Werft bei Bremen das modernste Fischerei-Forschungsschiff der Bundesrepublik, die CLUPEA, getauft. Der knapp 29 Meter lange Neubau ersetzt das namensgleiche, rund 60 Jahre alte Vorgängerschiff. Die neue CLUPEA wird in den Küstengebieten der Ost- und Nordsee eingesetzt werden, vorrangig um Bestandsdaten wichtiger Fischarten zu ermitteln und neue, selektive Fangtechniken zu erproben.

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DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (r.) überreicht die Max-Eyth-Denkmünze in Silber an Dr. Heinrich Becker vom vTI Institut für Ländliche Räume

Hohe Ehrung für vTI-Wissenschaftler

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat Dr. Heinrich Becker, Wissenschaftler am vTI-Institut  für Ländliche Räume, die Max-Eyth-Denkmünze verliehen. Sie würdigt damit seine besonderen Verdienste  um die Förderung der ländlichen Räume und sein Engagement in der DLG.

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Logo vom NDR Info

Logo – Wissenschaft aus Braunschweig

„Klimawandel bedroht unsere Ernährung: Brauchen wir eine grüne Revolution?“ Dieses Thema diskutierten Experten des von-Thünen-Instituts (vTI) und des Julius Kühn-Instituts (JKI) am 14. September ab 19 Uhr im Braunschweiger Haus der Wissenschaft. Die Diskussion wurde am Freitag, 16. September, um 21:05 Uhr in der Sendung „Logo“, dem Wissenschaftsmagazin des Norddeutschen Rundfunks, über NDR Info ausgestrahlt (Wiederholung am Sonntag, 18. September, 15:05 Uhr).

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Dr. Gerald Koch mit Frau Ministerin Aigner in der Xylothek

Ministerin Aigner am vTI in Hamburg

Bundesministerin Ilse Aigner hat am 30. August 2011 das vTI in Hamburg besucht, um sich über aktuelle Probleme beim Handel mit Tropenhölzern zu informieren. Fragen der Holzartenbestimmung, der Herkunftskontrolle und der Einschleppung von Holzschädlingen standen dabei im Mittelpunkt. Rund 30 Medienvertreter begleiteten die Ministerin.

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Ansicht eines Kuheuters

Gesunde Bio-Kühe: Management entscheidender als Rasse

Kommen Rinderrassen, die auf hohe Milchleistung gezüchtet sind, auch für  die ökologische Tierhaltung in Frage?  Ein vom vTI-Institut für Ökologischen Landbau koordiniertes Forschungsprojekt hat ergeben, dass Rinderrassen mit hoher Milchleistung nicht per se krankheitsanfälliger sind. Von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit der Kühe ist das Management. Mehr dazu in einem  Artikel im Thünen-Magazin „Wissenschaft erleben“.

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Schaubild zum Berbion-Symposium

BERBION-Symposium „Die Stadt der Zukunft“

Am 24./25. August 2011 fand am vTI-Institut für Holztechnologie und Holzbiologie in Hamburg-Bergedorf das BERBION-Symposium „Die Stadt der Zukunft“ statt. Die Vorträge befassten sich mit Strategien zur effizienten stofflichen und energetischen Nutzung kommunaler Bioressourcen. Die bereichsübergreifenden Themen richteten sich an Teilnehmer aus Forschung, Praxis und Verwaltung.

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Aufnahme eines Ortes in der Landschaft, im Hintergrund Windräder, im Vordergrund bewirtschaftete Felder

Halbzeitbewertung ländlicher Entwicklungsprogramme

Das Johann Heinrich von Thünen-Institut hat gemeinsam mit dem Planungsbüro entera die ländlichen Entwicklungsprogramme 2007 bis 2013 der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen/Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Hessen einer Bewertung unterzogen. Eine Kurzfassung der Ergebnisse und Empfehlungen sowie ausführliche Bewertungen der Maßnahmen stehen nun zum Download zur Verfügung.

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Logo der World Outlook Conference

OECD-Workshop zur Evaluation der Agrarumweltpolitik

Vom 20. bis 22. Juni 2011 trafen sich in Braunschweig am vTI rund 60 internationale Experten aus Agrarwissenschaft und Politik, um im Rahmen eines OECD-Workshops die politischen Regelungen und Agrarumwelt-Maßnahmen verschiedener Länder unter die Lupe zu nehmen und zu evaluieren. Der Workshop leistete einen Beitrag, die Umweltauswirkungen und ökonomischen Effekte agrarpolitischer Maßnahmen zu verstehen. 

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Die Auszubildenden mit den Prüfern bei der Preisverleihung

vTI hat Norddeutschlands beste Nachwuchsgärtner

Im „Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner“ haben die beiden Auszubildenden des vTI-Instituts für Forstgenetik, Stephanie Block und Katharina Deilen, zusammen mit ihrem Klassenkameraden Nils Eckmann (Garten- und Landschaftsbau Wulff, Norderstedt) den 1. Platz auf Landesebene (Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern) errungen.

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Jahrestagung der NAFO in Braunschweig

Die Mitglieder des Wissenschaftsausschusses der Nordwest-Atlantischen Fischereiorganisation NAFO trafen sich vom 3.-16. Juni 2011 zu ihrer Jahrestagung am vTI in Braunschweig. Die NAFO ist eine zwischenstaatliche fischereiwissenschaftliche Organisation mit dem Ziel, die Fischerei in den internationalen Gewässern des Nordwest-Atlantiks zu managen. Dabei ist der Blick auf das gesamte Ökosystem gerichtet. Ziel ist es, bei nachhaltiger Nutzung die Folgen für das marine Ökosystem zu minimieren.

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Der Rektor und der Diplomant vor dem Poster "Rostock denkt"

Diplomand am vTI gewinnt Wettbewerb „Rostock's 11“

Der dritte Kommunikations- und Wissenschaftswettbewerb für Nachwuchswissenschaftler „Rostock's 11“ ist von einem Diplomanden am vTI-Institut für Ostseefischerei, Robert Bauer, gewonnen worden. Am 27. Mai stellte er seine Arbeiten zur Verdriftung von Heringslarven aus dem Greifswalder Bodden vor. Die Jury aus 11 Wissenschaftsjournalisten lobte besonders die Anschaulichkeit seines Vortrages und die Relevanz des Themas für die Öffentlichkeit. Der Preis wurde vom Rektor der Universität Rostock, Prof. Wolfgang Scharek, übergeben.

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Logo der World Outlook Conference

World Outlook Conference

Am 16./17. Mai 2011 trafen sich Experten weltweit führender Forschungsinstitutionen zur „World Outlook Conference“ am vTI in Braunschweig. Die Konferenz bildete ein Diskussionsforum für Agrarökonomen, die die Entwicklungen auf den Weltagrarmärkten für die nächsten zehn Jahre vorausschätzen. Die Prognosen und Modellergebnisse dienen weltweit als Grundlage für politische Entscheidungen.

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Messgeräte zum Wassergehalt an Bäumen im Wald

Das 'blaue Gold' des Waldes

Wissenschaftler des vTI-Instituts für Waldökologie und Waldinventuren befassen sich intensiv mit dem Wasserhaushalt der Wälder. So haben sie gezeigt, dass sich unter Buchenwäldern auf Sandböden mehr als doppelt so viel Grundwasser bilden kann wie unter Kiefernforsten. Im aktuellen „ForschungsReport“ (1/2011) stellen sie ihre Ergebnisse vor.

zum Artikel (PDF, 5 MB) 

Karte des Atlantik mit eingezeichneter Sargassosee und den Wanderwegen der Aale

Zurück aus der Sargasso-See

Das Forschungsschiff Walther Herwig III ist nach achtwöchiger Reise aus der Sargasso-See zurückgekehrt. Ein internationales Forscherteam unter Federführung des vTI-Instituts für Fischereiökologie hatte dort Untersuchungen zur Reproduktion des Europäischen Aals durchgeführt, um die ungewöhnliche Fortpflanzungs-Strategie dieser bedrohten Fischart weiter aufzuklären. In einem Seetagebuch können Sie die Highlights der Reise und die Forschungsaktivitäten an Bord nachverfolgen.

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Der Prinz of Wähls begrüßt Dr. Christopher Zimmermann

vTI-Forscher berät Prince of Wales

Der Prince of Wales, der britische Thronfolger, unterstützt Aktivitäten zur nachhaltigen Entwicklung, seit kurzen auch im Bereich Fischerei. Ein Thesenpapier zur nachhaltigen Fischerei wurde kürzlich im Londoner St. James’s Palace vorgestellt und von einer Gruppe internationaler Fachleute diskutiert. Unter den 66 Teilnehmern dieses Workshops war als einziger Vertreter einer deutschen Einrichtung der Fischereibiologe Dr. Christopher Zimmermann vom vTI-Institut für Ostseefischerei.

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Ein Krill in der Vergrößerung

Neues vom Krill

Wissenschaftler des vTI-Instituts für Seefischerei sind von einer Antarktis-Expedition mit der „Polarstern“, dem eisbrechenden Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts, zurückgekehrt. Im Gepäck haben sie neue Daten zur Verbreitung des Krill, einer Krebsart, die die Hauptnahrung für Pinguine, Robben und Wale darstellt. Der Krillbestand westlich der Antarktischen Halbinsel befindet sich derzeit auf relativ niedrigem Niveau, die aktuelle Laichzeit scheint aber sehr erfolgreich verlaufen zu sein.

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Blick aufs Meer mit Himmel und dort ist das Zeichen für Radioaktivität

Japan: zur möglichen Kontamination von Fischen und Meeresorganismen

Durch das Reaktorunglück in Japan gelangen radioaktive Stoffe auch ins Meer und den Nahrungskreislauf der Meeresorganismen. Eine Einschätzung der Situation und weitere Informationen geben Ihnen unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Herr Degen mit einer Delegation aus Kamerun

Mehr Sicherheit beim Handel mit Tropenholz

Der Handel mit illegal eingeschlagenem Tropenholz verursacht große ökologische und ökonomische Probleme. Am vTI-Institut für Forstgenetik sind neue Methoden entwickelt worden, mit denen sich bei Holzimporten nicht nur die Baumart, sondern auch die Herkunft sicher nachweisen lässt. Zur Vorbereitung eines Projekts bei der Internationalen Tropenholz-Organisation (ITTO) hat das Institut jetzt zwei Workshops in Hamburg und in Yaoundé (Kamerun) organisiert. Ziel des Projekts ist es, die neuen Nachweis- und Kontrollmethoden in sieben afrikanischen Ländern einzuführen.

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2 Hände halten eine Bodenprobe

Ackerböden und Klima

Landwirtschaftlich genutzte Böden speichern organischen Kohlenstoff und stehen in komplizierten Wechselwirkungen mit dem Klima. Doch wie viel Kohlenstoff ist in unseren Agrarböden wirklich vorhanden? Eine deutschlandweite Inventur – die Bodenzustandserhebung Landwirtschaft (BZE LW) – soll das klären. Die ersten Geländearbeiten haben jetzt begonnen. Das Projekt leistet einen Beitrag, die Rolle landwirtschaftlich genutzter Böden für den Klimaschutz zu verstehen.

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Ein Waldweg, am Rand liegt ein Baumstamm

Wälder!

Artenreiches Biotop, Lieferant des nachwachsenden Rohstoffes Holz, Erlebnis- und Erholungsraum, Klimaschützer – der Wald hat viele Facetten. Mit einer Auftakt-Veranstaltung am 21. März ist in Deutschland offiziell das Internationale Jahr der Wälder 2011 eingeläutet worden. Wir laden Sie ein, sich über die vielfältigen Forschungsaktivitäten des vTI im Bereich Wald und Holz zu informieren.

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Ein Mitarbeiter vermisst ein Baum mit Messlatte

Dritte Bundeswaldinventur läuft an

In diesem Frühjahr hat die dritte Bundeswaldinventur begonnen. 60 Inventurtrupps suchen dazu rund 60.000 über ganz Deutschland verteilte Probepunkte auf, vermessen etwa 400.000 Bäume und erheben viele weitere Daten. Diese Aktivitäten werden bis Ende 2012 dauern. Koordiniert wird die Bundeswaldinventur von einer Inventurleitung, der Vertreter des BMELV und des vTI-Instituts für Waldökologie und Waldinventuren angehören.

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Seifenblasen in einem Becherglas

Saubere Saubermacher

Der wesentliche Bestandteil von Wasch- und Reinigungsmitteln sind Detergentien, die aus einem wasserabweisenden (hydrophoben) und einem wasserliebenden (hydrophilen) Teil bestehen. Zur industriellen Herstellung des wasserliebenden Teils werden Chlor-chemische Verfahren genutzt, die relativ teuer und wenig effizient sind. Spezielle, am vTI-Institut für Agrartechnologie und Biosystemtechnik entwickelte Katalysatoren auf Gold-Basis versprechen kostengünstigere und ökologisch vorteilhaftere Produktionswege.

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2 Besatzungsmitglieder prüfen das Fangnetz, um es eventuell zu reparieren.

Tag und Nacht in der Nordsee im Einsatz

Das Fischereiforschungsschiff  „Walther Herwig III“ war von Mitte Januar bis Mitte Februar in der nördlichen Nordsee unterwegs. Bei dem „International Bottom Trawl Survey“ ging es darum, die Bestandsstärken der Jugendstadien wichtiger Nutzfische wie Hering, Kabeljau und Sprott abzuschätzen. Tagsüber wurde Fisch gefangen, nachts Plankton. Lesen Sie hier mehr über die Fahrt und den aktuellen Bericht des Fahrtleiters.

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Der Kopf eines Karpfens

Fische füttern ohne Fischmehl?

Die Aquakultur ist weltweit auf dem Vormarsch; bereits heute werden rund 50 % des menschlichen Fischbedarfs über die Aquakultur gedeckt. Zukünftig soll Fischmehl in Fischdiäten mehr und mehr durch pflanzliche Proteine ersetzt werden. Eine Arbeitsgruppe am vTI-Institut für Fischereiökologie untersucht physiologische Aspekte der Futterverwertung bei Fischen mit dem Ziel, geeignete Diäten mit höherem pflanzlichem Proteinanteil zu entwickeln.

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Deutschlandkarte mit Abwanderungsverteilung

Stadt-Land-Flucht

Viele strukturschwache ländliche Regionen in Deutschland haben mit Abwanderung und niedrigen Geburtenraten zu kämpfen: Vor allem jüngere und mobile Menschen ziehen weg; zurück bleibt eine immer älter werdende Bevölkerung. Mit sinkender Einwohnerzahl steigen vor Ort die Probleme hinsichtlich Versorgung und Infrastruktur. Was ist zu tun? Versuchen, die Abwanderung aufzuhalten oder sich dem Trend anpassen und die Lebensqualität der verbleibenden Bevölkerung hochhalten? Eine Arbeitsgruppe im vTI-Institut für Ländliche Räume beschäftigt sich mit verschiedenen Handlungsoptionen und hat ausgewählte Ergebnisse im vTI-Magazin „Wissenschaft erleben“ dargestellt.

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Die Gruppe nach der Verleihung

vTI-Forschungspreis verliehen

Im Rahmen eines Kolloquiums am 6. Dezember 2010 erhielten die Agrarökonomen Dr. Janine Pelikan, Dr. Frank Offermann, Dr. Jürn Sanders und Dr. Yelto Zimmer den vTI-Forschungspreis für ihre Studie über die „Auswirkungen einer Handelsliberalisierung auf die deutsche und europäische Landwirtschaft“. Der Forschungspreis wird von der Gesellschaft der Freunde des von Thünen-Instituts (GdF) verliehen und ist in dieser Form erstmals vergeben worden.

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Das Gutshaus in Trenthorst

10 Jahre Institut für Ökologischen Landbau

Am 5. Dezember 2000 wurde das Institut für Ökologischen Landbau in Trenthorst gegründet. Seitdem sind 10 bewegende und aufregende Jahre vergangen, in denen das Institut dynamisch gewachsen ist und sich eine führende Position in der experimentellen Forschung für den Ökolandbau erarbeitet hat.

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