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Direktkontakte (Ressourcennutzung, Umwelt- und Naturschutz)

Ressourcennutzung, Umwelt- und Naturschutz

Agrar- und Umweltpolitik, Umweltökonomie, Flächennutzung, Tierhaltung, Gewässerschutz, Klimaschutz und Klimawandel, Naturschutz und Landschaftspflege

Vertragsnaturschutz mit der Landwirtschaft

Wir untersuchen die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Flächennutzung und Tierhaltung auf Gewässer, Klima, Natur und Landschaft und tragen zur Weiterentwicklung der Agrar- und Umweltpolitik bei.

Landwirtschaftliche Produktion findet in der belebten Natur statt, beeinflusst natürliche Ressourcen in unterschiedlicher Weise und wird von diesen beeinflusst. Wir untersuchen regional differenziert die menschlichen Ansprüche an die landwirtschaftliche Nutzung natürlicher Ressourcen und die damit zusammenhängenden Umweltwirkungen in ihrer ökonomischen, sozialen und politischen Dimension. Außerlandwirtschaftliche Nutzungsansprüche und Einflüsse beziehen wir als "exogene" alternative Flächennutzungsoptionen und Faktoren in unsere Betrachtungen ein, um Nutzungskonkurrenzen im Raum zu erfassen.

Unsere Forschungsfragen:

  • Wie lassen sich Boden, Wasser, Luft, Biodiversität und Landschaft schützen und nachhaltig nutzen?
  • Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die landwirtschaftliche Landnutzung, auf Produktion und Einkommen und die ländlichen Räume?
  • Wie verändern sich die Landnutzung und deren multifunktionale Wirkungen bei sich wandelnden gesellschaftlichen Erwartungen?

Für unsere regional differenzierten Analysen wenden wir das „Regionalisierte Agrar- und Umweltinformationssystem für Deutschland (RAUMIS)“ an, oftmals im Verbund mit hydro(geo)logischen Modellen anderer Forschungseinrichtungen, mit denen eine seit langen Jahren bewährte Zusammenarbeit besteht. Für kleinräumig differenzierte Analysen nutzen wir die Möglichkeiten, die Geographische Informationssysteme bieten. Wir arbeiten interdisziplinär eng mit anderen Forschungseinrichtungen zusammen, innerhalb des vTI mit dem Institut für Agrarrelevante Klimaforschung und dem Institut für Biodiversität.