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Kontakt

Institut für Holztechnologie und Holzbiologie

Institutsleitung (kommissarisch):
Dr. Uwe Schmitt

Stellvertretende Institutsleitung:
Position zur Zeit nicht besetzt

Sekretariat:
Michaela Höner

 

Leuschnerstraße 91
21031 Hamburg

Tel.: + 49 (0)40 73962 601
Fax: + 49 (0)40 73962 699
E-Mail:      htb@we dont want spamvti.bund.de

Anreise zum Institut

Instituts-Flyer

Neues Projekt

Das Projekt "Mixed Tropical Hardwood in Papier" - ein Beitrag zum Artenschutz ist gestartet.

zum Artikel

2011 - Jahr der Wälder

Highlight

Quergedacht

Institut für Holztechnologie und Holzbiologie

  • Holz hat im 21. Jahrhundert eine vielfältige Renaissance erlebt. Es ist als Werk-, Bau- und Brennstoff unentbehrlich. Holz wächst nach, wirkt als Kohlenstoffspeicher und ist eine gefragte Rohstoffquelle für hochwertige biobasierte Produkte.
  • Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen zu allen Fragen rund um den nachhaltigen Einsatz von Holz und seinen natürlichen Bestandteilen. Das Ziel ist der verantwortungsvolle, effiziente und zukunftsorientierte Einsatz von Holz.
  • Die Ergebnisse unserer Forschung fördern Verbraucherschutz und Wirtschaft und dienen der Politik als Entscheidungshilfe.
  • Ausführlichere Informationen zur Forschung des Instituts für Holztechnologie und Holzbiologie erhalten Sie hier.

Ministerin Aigner am vTI in Hamburg

Bundesministerin Ilse Aigner besuchte am 30. August 2011 das vTI in Hamburg, um sich über aktuelle Probleme beim Handel mit Tropenhölzern zu informieren. Fragen der Holzartenbestimmung, der Herkunftskontrolle und der Einschleppung von Holzschädlingen standen dabei im Mittelpunkt. Rund 30 Medienvertreter begleiteten die Ministerin.

 

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Kooperation mit der Universität Hamburg

Die Holzforscher
  • Das WDR Morgenmagazin zu Gast im vTI/Institut für Holztechnologie und Holzbiologie

Das Holz aus dem Wasser
  • Im internationalen Holzhandel hat seit den letzten Jahren ein neues Sortiment „Stauseeholz“ große Schlagzeilen gemacht. Durch die Entwicklung von neuen Techniken ist es möglich geworden, große Holzvorräte in Stauseen zu erschließen und zu ernten, die seit mehreren Jahrzehnten unter Sauerstoffabschluss im Wasser lagern. Im Fachhandel sind bereits erste Kontingente an Werthölzern aus dem Brokopondomeer-Stausee (Surinam) erhältlich, die mit unveränderten Holzeigenschaften beworben werden.