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Institut für Fischereiökologie

Sekretariat

Palmaille 9
22767 Hamburg

Telefon: +49 40 38905-290
Fax: +49 40 38905-261
E-Mail: foe@we dont want spamvti.bund.de

 

das waren wir damals

Historische Fotos aus der Fischereiökologie

Das sind wir heute

Fischereiökologie damals

Historischer Rückblick auf die Institutsgeschichte

  • 1885 Gründung des Fischereibiologischen Labors des Deutschen Seefischerei-Vereins
  • 1939 Überführung in Institut für Ostseefischerei der Reichsanstalt für Fischerei, Svinemünde
  • 1945 Verlagerung des Instituts nach Hamburg
  • 1945 Das Labor Cuxhaven entsteht aus dem Laboratorium für Bewuchsforschung der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt und wird dem Institut angegliedert. Erster Standort ist die Signalstation Alte Liebe - später Marienstraße 50.
  • 1948 Überführung in die Zentralanstalt für Fischerei 
  • 01.04.1948 Umbenennung des Instituts für Ostseefischerei in Institut für Küsten- und Binnenfischerei (KüBiFi); Standorte in Hamburg: Schopenstehl 20/21, später bei der Johanniskirche 20 und Neuer Wall 52 
  • 01.04.1948 Gründung der Bundesforschungsanstalt für Fischerei - KüBiFi ist eines von vier Instituten.
  • 01.09.1951 Laboratorium Cuxhaven zieht um in das "Haus Seefahrt" An der Alten Liebe 1
  • 1952 Umbenennung der Zentralanstalt für Fischerei in Bundesforschungsanstalt für Fischerei
  • 01.05.1959 Werner Feldt beginnt das Isotopenlaboratorium aufzubauen. Erster Standort ist Hamburg-Alsterdorf
  • 01.06.1962 Einweihung der neuen Gebäude an der Palmaille 9, neuer Standort des KüBiFi. Das Isotopenlaboratorium bleibt in Hamburg-Alsterdorf
  • 1970 Das Isotopenlaboratorium zieht nach Hamburg-Sülldorf, Wüstland 2
  • 1972 Neue Fischzuchtanlage des KüBiFi in Ahrensburg wird in Betrieb genommen
Isotopenlaboratorium Sülldorf 1977
Mitarbeiter des Isotopenlaboratoriums in Hamburg Sülldorf 1977
  • 1981 Das Isotopenlaboratorium wird umbenannt in Labor für Radioökologie der Gewässer.
  • 1989 50. Geburtstag des Institut für Küsten- und Binnenfischerei
  • 1991 KüBiFi wird mit dem Institut für Seefischerei verschmolzen. Die Arbeitsgebiete Aquakultur, Fischkrankheiten und Süßwasserfische des KüBiFi werden dem Labor für Radioökologie der Gewässer zugeordnet
  • 1993 Dr. Jenke übernimmt die Institutsleitung
  • 01.03.1993 Umbenennung in Institut für Fischereiökologie (FOE)
  • 2002 Der Standort Hamburg-Sülldorf wird aufgelöst.
    Bezug des Labors Marckmannstraße durch die chemischen Arbeitsgruppen des FOE. Die Institutsleitung und weitere Arbeitsgruppen siedeln in die Palmaille um.
  • 01.01.2008 Das FOE wird eines von 15 Fachinstituten des neu gegründeten Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI). Die Bundesforschungsanstalt für Fischerei geht im vTI auf. 
  • 2008 Prof. Hanel übernimmt die Institutsleitung
Iberische Tiefsee 1985
Radioökologische Untersuchungen im Versenkungsgebiet für schwach radioaktiven Müll in der Iberischen Tiefsee 1985.