Information zur möglichen Kontamination von Fischen und Meerwasserpflanzen als Folge des Reaktorunglücks in Japan
Die Ereignisse im japanischen Kernkraftwerk Fukushima werfen – neben den möglichen Auswirkungen auf die Menschen – auch die Frage auf, ob und inwieweit Fische im Pazifischen Ozean durch radioaktive Stoffe, die auf das Meer verdriftet werden, belastet werden. In Deutschland ist das Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) nach dem Strahlenschutzvorsorge-Gesetz von 1986 als Leitstelle für die Überwachung der Umweltradioaktivität in Fischen und Fischereiprodukten zuständig.
In dieser Funktion beobachten wir die Lage in Japan und bewerten die Ereignisse und die berichteten Messwerte vor dem Hintergrund unserer langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Überwachung der Umweltradioaktivität im marinen Bereich.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung des vTI:
- Antworten auf Fragen zu Fukushima und Fisch
- Reportage im ZDF Morgenmagazin vom 22.03.2011
- dpa-Interview vom 23.03.2011
- Artikel in Spiegel online vom 18.03.2011
- Artikel in Spiegel online vom 22.03.2011
- Reportage in ZDF.Umwelt vom 27.03.2011
- Reportage in 3sat Nano vom 28.03.2011
- Pressemitteilung, 2011/03/25
- Pressemitteilung, 2011/03/22
- Pressemitteilung, 2011/03/18
- Pressemitteilung, 2011/03/15
- Pressemitteilung, 2011/03/14

